Rot-Weiss Cuxhaven Basketball

Basketball lebt!!!

 

News

                   

24.02.2017 - Wir gratulieren....

....Alberto Artiles Aguilar zum 20. Geburtstag und wünschen unserer Nr. 19 alles Gute.






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23.02.2017 - Gaaaaaaaaaaaanz wichtiges Heimspiel am kommenden Sonnabend in der Rundturnhalle!

RW Cuxhaven (2. Platz/22. Punkte) gegen Aschersleben Tigers (4. Platz/20 Punkte)


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18.02.2017 - Restspielplan der drei Topplatzierten

Spieltag

Datum

Rot-Weiss Cuxhaven

VfL Stade

BSW Sixers

16.

24./25.02.2017

(H) Aschersleben

(H) Westerstede

Spielfrei

17.

04.03.2017

(A) Berlin

(A) Aschersleben

(A) Westerstede

18.

11.03.2017

(H) Vechta

(A) BSW Sixers

(H) Stade

19.

18./19.03.2017

(A) Hannover

(H) Rendsburg

(A) Aschersleben

20.

25.03.2017

Spielfrei

(A) Wusterhausen

(A) Rendsburg

21.

01./02.04.2017

(A) Westerstede

(H) Bremen

(H) Wusterhausen

22.

07.04.2017

(H) Stade

(A) Cuxhaven

Spielfrei


17.02.2017 - Stade verdienter Sieger im Spitzenspiel

Rot-Weiss hat die Topbegegnung beim VfL Stade vor rund 400 Zuschauern - darunter über 100 aus Cuxhaven -  mit  66:59 (Halbzeit 35:31) verloren. Nach der dritten Saisonniederlage ist Stade punktgleich aber mit einem Spiel weniger nun Tabellenführer und Cuxhaven Zweiter.

Das Hadzija-Team fand nie so recht in das von der Defensive geprägtem Spiel. Überragender Akteuer und Matchwinner war Stades Amerikaner Mason Biddle mit 31 Zählern, darunter 7 von 10 Dreipunktewürfen. 

Punkte: Pujadas Tarradellas, Triginer Solanas, Paulauskas, Spanja 9, Dondur 6, Travis 15, Buss-Witteler, Artiles, Cvetanovic 9, Schmitt 1, Milekic 4, Petkovic 15

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des 11.02.2017 - Rot-Weiss Cuxhaven bleibt der Favoritenrolle gerecht

Klarer und eindrucksvoller Erfolg des Rot-Weiss Cuxhaven gegen Weser Baskets Bremen/BTS Neustadt. Mit einem deutlichen 91:51 Kantersieg fegte Cuxhaven die Hanseaten aus der gut besuchten Rundturnhalle. Und der Tabellenführer begeistert die Fans mit zahlreichen schönen Anspielen, Alley-hoops, Tip-in Dunks und vielen gelungenen Spielzügen. Überragender Akteur an diesem Abend war Dylan Travis. Der Amerikaner steuerte neben 22 Punkten auch noch 9 Rebounds und 7 Steals bei.

 

Rot-Weiss Cuxhaven - Weser Baskets Bremen 91:51 (23:11, 24:18, 22:9, 22:13) Nach drei Minuten nahm RW Cuxhaven das Zepter in die Hand und aus einem 2:3 Rückstand, der einzige in diesem Spiel für die Gäste, wurde schnell ein 16:9. Trainer Moris Hadzija wechselte schon früh munter durch, so dass alle Akteure viel Spielzeit bekamen, kein Akteur stand länger als 27 Minuten auf dem Parkett. Sebastian Schmitt, der erst am Morgen um 5 Uhr vom Auswärtsspiel der Eisbären Bremerhaven aus Bayreuth zurückgekehrt war, beendete mit einem verwandelten Freiwurf zum 23:11 das 1. Viertel. 

Und der Ex-Bayern München Spieler netzte gleich in der ersten Aktion im 2. Viertel einen Dreier zum 26:11 ein. Modestas Paulauskas und Luka Petkovic erhöhten auf 30:11. Sinisa Cvetanovic hämmerte einen seiner insgesamt drei Dunkings in die Gästereuse zum 32:15. Als Dylan Travis vier Minuten vor der Pause zum 41:20 traf war spätestens klar, dass Bremen nicht den Hauch einer Chance haben wird. Rot-Weiss viel zu dominant und ging unter dem Beifall der zufriedenen Zuschauer mit einer 47:29 Führung in die Kabine.


Cvetanovic netzte gleich den ersten Ball im 3. Viertel per Dunking in den gegnerischen Korb, Milan Dondur und Travis legten nach (53:29). Der einzige Bremer der etwas dagegen halten konnte war Edward Seward. Der Ex-Cuxhavener war jedoch zu oft auf sich allein gestellt und rieb sich, trotz seiner 21 Punkte, auch immer wieder an der Rot-Weiss Abwehr auf. Aleix Pujadas Tarradellas erhöhte per Fastbreak auf 58:33, der Abstand erhöhte sich immer weiter. Der zweite Spanier in Reihen der Cuxhavener, Arnau Triginer Solanas, lochte kurz vor dem Ende des dritten Spielabschnitts zwei Freiwürfe zum 69:38 ein.

31 Punkte Vorsprung noch zehn Minuten. Beste Chance den Akteuren nochmals viel Einsatzzeit zu geben, die sonst von der Bank kommen. Triginer Solanas per Dunk, Marko Milekic per Dunk, Paulauskas per Dunk, Triginer Solanas mit einem Dreipunktewurf - das waren zur Freude der Zuschauer die ersten vier Aktionen von Rot-Weiss im 4. Viertel (78:42). Die letzten Minuten waren nur darauf angelegt Tjan Buthmann und Jonas Buss-Witteler in gute Wurfposition zu bekommen, damit auch die Nachwuchsakteure punkten konnten. Bei jedem Wurf stand die gesamte Auswechselbank auf, bereit zum Jubeln, doch leider verfehlten beide Spieler ihr Ziel jeweils sehr knapp. Die letzten vier Punkte erzielte Bruno Spanja für den Spitzenreiter. Am Ende stand ein klarer und auch in der Höhe verdienter 91:51 Sieg an der Anzeigentafel in der Rundturnhalle.

Nach dem 11. Sieg ist Rot-Weiss Cuxhaven (1.) gut gerüstet für das Spitzenspiel am kommenden Freitag beim VfL Stade (2.).  Fans können sich noch für die letzten freien Plätze im Cuxliner per Mail unter t.janke@cux-basketball.de anmelden. Abfahrt ist um 17:45 Uhr an der Rundturnhalle Cuxhaven (Änderungen vorbehalten). Kosten 10 Euro pro Person plus Eintritt in Stade.

Punkte: Buthmann, Pujadas Tarradellas 2, Triginer Solanas 7, Paulauskas 8, Španja 4, Dondur 4, Travis 22, Buss-Witteler, Cvetanović 17, Schmitt 6, Milekić 3,  Petković 18

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09.02.2017 - "Jede Partie ist ein Endspiel!" - Große Vorfreude auf das Spiel gegen die Weser Baskets Bremen

Erstmals kommt es zum Aufeinandertreffen beider Teams am Sonnabend um 18 Uhr in der Rundturnhalle. Tabellenführer Rot-Weiss Cuxhaven will den 11. Saisonsieg einfahren und damit die Spitzenposition in der 1. Regionalliga verteidigen. Für den Spitzenreiter ist jetzt jede Begegnung ein Endspiel. Jeder Gegner will den Tabellenführer schlagen oder ihm mindestens das Leben so schwer wie möglich machen. Das heißt, das alle RWC-Akteure noch konzentrierter agieren und noch engagierter zur Sache gehen müssen und von Anfang an den Gegner klar machen wer Herr in der Rundturnhalle ist. Das Hinspiel gewann Rot-Weiss klar mit 88:65 (22:19, 29:17, 17:12, 20:17).

Eine besondere Freude ist es, dass es am Sonnabend zu einem Wiedersehen mit Eddie Seward und Janek Thomas, zwei ehemaligen Cuxhavenern, kommt.



07.02.2017 - „kinder+Sport Basketball Academy“ am Mittwoch, 15. Februar in Bremerhaven

Die „kinder+Sport Basketball Academy“ kommt wieder nach Bremerhaven. Am Mittwoch, 15. Februar, veranstalten die Bundesliga-Basketballer der Eisbären einen großen Academy-Testtag in der Sporthalle des Schulzentrums Carl von Ossietzky (Georg-Büchner-Straße 5, 27574 Bremerhaven). Basketballbegeisterte Jungen und Mädchen zwischen 7 und 15 Jahren sind herzlich eingeladen, sich für den kostenlosen Testtag anzumelden und den speziell entwickelten Trainingsparcours der „kinder+Sport Basketball Academy“ zwischen 13.30 Uhr und 15.30 Uhr persönlich kennenzulernen (Anmeldungen unter http://bit.ly/2jYEQRT).

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05.02.2017 - Drei Ex-Rot-Weisse haben neue Vereine

Klavs Krastins ist vor Ende der Wechselfrist zur BSG Bremerhaven gewechselt. Der Lette wird versuchen das Team vor dem Abstieg von der 2. Regionalliga in die Oberliga mit zu retten.

Jan Petrovčič spielt seit letzter Woche in Italien. Der Slowene wurde von Ardita Gorizia in der "Serie-C Silver" unter Vertrag genommen.

Jakub Kaša spielt nach seinem Kurzengagement beim BC Rendsburg jetzt beim SSB Wolmirstedt in der 2. Regionalliga.

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04.02.2017 - Brillantes 3. Viertel brachte RWC auf die Siegesstraße / BSW Sixers verlieren

WSG Königs Wusterhausen - Rot-Weiss Cuxhaven 56:79 (20:15, 14:23, 6:28, 16:13) Ohne Basti Schmitt (zeitgleiches Spiel mit den Eisbären Bremerhaven bei den EWE Baskets Oldenburg), ohne Alberto Artiles Aguilar (Einsatz mit der BSG Bremerhaven in Rostock),  dafür wieder mit Dylan Travis (15 Punkte, 5 Rebounds, 4 Rebounds, 3 Steals) und mit Jonas Buss-Witteler reisten die Rot-Weissen zum Spiel nach Königs Wusterhausen.

Eine Partie gegen den Tabellenletzten, einfaches Spiel könnte man denken. Aber die Brandenburger, die sich kurzfristig noch mit den mit Bundesligaerfahrung ausgestatteten Christoph Tetzner (u. a. Bayreuth, Göttingen, Crailsheim) und Thomas Schoeps (u a. Stahnsdorf) verstärkt hatten, stehen mit dem Rücken zu Wand, kämpfen um den Klassenerhalt. Und die Hausherren kamen wesentlicher besser ins Spiel. Der RWC doch noch etwas von der langen Busfahrt gekennzeichnet, brauchte ziemlich lange um in die Partie zu kommen. So führten die Gastgeber doch überraschend nach dem 1. Viertel mit 20:15.

Viel besser verlief der Beginn des 2. Durchgangs auch nicht. Auch in der 16. Minute führte Königs Wusterhausen mit 28:20. Doch dann schaltete der Tabellenführer endlich zwei Gänge höher. Innerhalb von vier Minuten drehte Cuxhaven das Spiel. Aus einem 24:30 wurde zur Halbzeit ein 34:38.

Es war der Beginn ein deutliches Zeichen zu setzen, dies setzte sich gleich nach der Pause eindrucksvoll fort. Der Tabellenletzte bekam kaum noch offenen Würfe, RW Cuxhaven hingegen nutzte konsequent in dieser Phase die Chancen und gewann den Spielabschnitt mit 28:6 (!) zum Zwischenstand von 66:40.

Die Begegnung war nach dem diesem beeindruckenden Zwischenspurt gelaufen. Mitte des 4. Viertels erhöhte Topscorer Luka Petkovic mit drei Freiwürfen in Serie auf 74:45. Danach verflachte das Spiel, Spannung war seit längerer Zeit nicht mehr gegeben und Rot-Weiss Cuxhaven verbuchte einen letztendlich völlig ungefährdeten 79:56 Erfolg.


Punkte: Pujadas Tarradellas 9, Triginer Solanas 4, Paulauskas 6, Španja 10, Dondur 4, Travis 15, Buss-Witteler, Cvetanović 7, Milekić 5,  Petković 19

Am kommenden Sonnabend, 11. Februar 2017 um 18 Uhr erwartet RW Cuxhaven im Heimspiel die Weser Baskets Bremen. Bei den Hanseaten, die mit Tomasz Kumaszynsk einen neuen Headcoach am Wochenende präsentierten, agieren die beiden ehemaligen Cuxhavener Eddie Seward und Janek Thomas.

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01.02.2017   -  1.RLN: Wochen der Big Points gehen weiter - Meisterschaft wird spannend  (Internetseite der BSW Sixers)

Die Macher der Webseite von Rot-Weiss Cuxhaven waren keine Schwarzmaler, als sie vor einem "heißen Tanz" in Achersleben warnten und hinzufügten, dass die Tigers an einem guten Tag "jedes Team der Liga schlagen können." Mit dem 74:61 Sieg von Aschersleben am Wochenende sind die Vorhersagen eingetreten und das Rennen um die Meisterschaft in der 1. Regionalliga Nord zumindest ein klein wenig wieder offener.

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